Susanne Krause
Sprecherin für Stadtentwicklung und Bauen
Straßen für alle, wo spazieren gehen unter großen Bäumen Spaß macht, Fahrradfahren sicher und komfortabel ist und die Straßenbahn zügig voran kommt, statt vierspurige Asphaltschneisen durch das Stadtzentrum. Alle städtischen Gebäude sollen klimaneutral genutzt werden können, die Fernwärme soll preisgünstig und CO2-frei sein. Die Stadtverwaltung und die städtischen Unternehmen und Betriebe sollen gute Arbeitsbedingungen bieten, damit sich alle Dresdnerinnen und Dresdner auf ihre Stadt verlassen können.
Ausschüsse
- Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften
- Ausschuss für Kultur und Tourismus (Eigenbetrieb Heinrich-Schütz-Konservatorium)
Aufsichtsräte
- Aufsichtsrat der Dresdner Verkehrsbetriebe AG
- Aufsichtsrat der STESAD GmbH
Beiräte
- Umlegungsausschuss
- Gestaltungskommission
- Diplomingenieurin für Architektur
Ich bin im Vorstand von Neuer Hafen e.V., dem Trägerverein des Projekts „Chancen für die Chancenlosen“, Mitglied im ADFC, Fördermitglied des riesa efau, Mitglied bei Vocalconcert Dresden e.V., Mitglied im Deutschen Jugendherbergswerk, Fördermitglied bei Jumen e.V., Mitglied der Flüchtlingspaten Syrien e.V. und nicht zuletzt Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens.
Anfragen
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Stadtrat Dresden
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ·Postfach 1200 20 ·01001 Dresden Geschäftsstelle
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Dr.-Külz-Ring 19 01067 Dresden
Tel.: +49 (0351) 488-10 25
Fax: +49 (0351) 488-10 23
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Anfrage Nr.: AF1254/26
Datum: 25.03.2026
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Umsetzung der geplanten Radverkehrsanlagen auf der Bautzner Straße
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
im August 2024 stellte das Amt für Stadtplanung und Mobilität das Planungskonzept „Radver-
kehrsführung Bautzner Straße zwischen Pulsnitzer Straße und Prießnitzstraße – Teil der Maß-
nahme Nr. 790 (Radverkehrskonzept)“ vor. Das Konzept sieht durchgängige Radverkehrsanlagen
von der Prießnitzstraße stadteinwärts bis hinter die Kreuzung Pulsnitzer Straße sowie stadtaus-
wärts bis kurz vor diese vor. Zudem wurde in der Präsentation dargelegt, dass der Anschluss der
Martin-Luther-Straße eine Vollsignalisierung des Kreuzungsbereiches erfordert und als eigen-
ständige Komplexmaßnahme bewertet wird, deren Umsetzung aktuell noch offen ist.
In der Pressemitteilung "Neustadt: Ab 27. Juni rollt der Verkehr wieder auf der Bautzner Straße"
wurde am 26. Juni 2025 darauf hingewiesen, dass aufgrund von Hochbauarbeiten im Bereich
der Pulsnitzer Straße die stadteinwärtige Fortführung der Radverkehrsanlage erst nach Ende der
bestehenden Verkehrseinschränkungen erfolgen könne.
Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung der folgenden Fragen:
Fragen:
1. Wann ist mit einer Umsetzung einer durchgehenden Radverkehrsführung auf der Bautz-
ner Straße zwischen Pulsnitzer Straße und Prießnitzstraße zu rechnen?
2. In welcher Form werden die Belange des örtlichen Gewerbes sowie weiterer Interessen-
vertretungen in die Planung und Umsetzung mit einbezogen?
3. Wann ist mit einer Umsetzung des als eigenständige Komplexmaßnahme bewerteten
Anschlusses der Martin-Luther-Straße zur Herstellung durchgehender Radverkehrsanla-
gen zu rechnen?
4. Durch die Hochbauarbeiten im Bereich der Pulsnitzer Straße entfällt für über ein Jahr die
Möglichkeit zum Linksabbiegen stadtauswärts von der Bautzner Straße in die Pulsnitzer
Straße. Wurde oder wird geprüft, ob diese Abbiegemöglichkeit dauerhaft zu Gunsten
durchgehender Radstreifen und zur ÖPNV-Beschleunigung entfallen kann? Falls eine Prü-
fung bereits abgeschlossen wurde: Zu welchem Ergebnis ist die Verwaltung gelangt?
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Krause
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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Anfrage Nr.: AF1235/26
Datum: 18.03.2026
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Zustand der Objekte Caspar-David-Friedrich-Straße 13-13a (leer stehender Bürokomplex in
Strehlen) sowie Niedersedlitzer Straße 31 (Parkhaus in Prohlis)
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
in und um die Objekte Caspar-David-Friedrich-Straße 13-13a (leerstehender Bürokomplex) so-
wie Niedersedlitzer Straße 31 (Parkhaus) ist wiederholtes Brandgeschehen sowie andere Be-
schädigungen durch Vandalismus zu verzeichnen, die teils mit einer hohen Gefährdung der Um-
gegend einhergehen. Auf der Caspar-David-Friedrich-Straße wurde zuletzt sogar Asbest freige-
setzt.
Fragen:
1. Inwieweit steht die Stadtverwaltung mit den Eigentümern der Objekte (bitte getrennt
aufschlüsseln) in Kontakt?
2. Welche Auflagen wurden und werden erteilt (bitte getrennt aufschlüsseln)?
3. Hat die Stadtverwaltung eine Ersatzvornahme in Form von Abriss oder anderweitiger Si-
cherung der Objekte (bitte getrennt aufschlüsseln) geprüft?
4. Wann erfolgt im Fall der Caspar-David-Friedrich-Straße die fachgerechte Entfernung der
gesundheitsgefährdenden Baustoffe (Asbest) auf dem Grundstück und im öffentlichen
Raum?
Susanne Krause
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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Anfrage Nr.: AF1231/26
Datum: 17.03.2026
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Grundstück der ehemaligen Zigarettenfabrik Striesen
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
auf dem Grundstück Junghansstraße 5 in Dresden-Striesen befand sich bisher eine Produktions-
stätte für Zigaretten von Philip Morris. Laut Medienberichten wurde die Produktion Ende 2025
eingestellt und der Maschinenpark wird aktuell abgebaut. Es ist anzunehmen, dass das Grund-
stück verkauft werden wird. Mit dem B-Plan 30/42 (Striesen Nr. 17) hat der Stadtrat 2019 Pla-
nungsrecht für ein Mischgebiet geschaffen.
Fragen:
1. Welche Bauvoranfragen, Baugenehmigungen oder Anträge auf Nutzungsumwandlung
liegen der Stadtverwaltung innerhalb des Bebauungsplangebietes 30/42 vor?
2. Plant die Stadtverwaltung auf dem Gelände ein städtisches Vorkaufsrecht auszuüben?
3. Plant die Stadtverwaltung oder eine der städtischen Gesellschaften auf dem Gelände ei-
nen Teil für sozialen Wohnungsbau zu erwerben?
4. Gibt es seitens der Wirtschaftsförderung die Absicht, Teile des Grundstückes gewerblich
zu entwickeln?
Susanne Krause
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Anfrage Nr.: AF1114/26
Datum: 21.01.2026
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Revolvierender Bodenfonds
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Landeshauptstadt Dresden ist gefordert, eine strategisch ausgerichtete nachhaltige Boden-
politik zu praktizieren, um Flächen für Gewerbeentwicklung, für kommunale Einrichtungen, Kul-
turangebote, Grün- und Freiflächen sowie für den benötigten Wohnungs- und Sozialwohnungs-
bau zu sichern und bereitzustellen. Mit dem Beschluss V1163/21 „Strategisches Flächener-
werbs- und Entwicklungskonzept“ hat sich die Stadt Dresden im Jahr 2021 zu dieser Zielrichtung
bekannt. Teil des Konzeptes ist auch ein Revolvierender Bodenfonds, mit dem die Stadt in die
Lage versetzt wird, Verkaufserlöse im Bereich Liegenschaften operativ agiler und direkt für be-
sagten strategischen Grunderwerb einzusetzen. Im Beschluss V2718/24 aus dem Jahr 2024 wur-
de die Einrichtung eines Revolvierenden Bodenfonds für die Landeshauptstadt und ihre Eigen-
betriebe sogar explizit durch den Stadtrat vom Oberbürgermeister eingefordert (Beschlusspunkt
7).
Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:
Fragen:
1. Welche konkreten Schritte hat der Oberbürgermeister in seiner Funktion als Finanz-
bürgermeister veranlasst, um einen Revolvierenden Bodenfonds im kommunalen
Haushalt einzurichten?
2. Mit welchem Ergebnis wurde die Einrichtung eines Revolvierenden Bodenfonds haus-
halts- und kommunalrechtlich geprüft?
3. Sofern der Einrichtung eines Revolvierenden Bodenfonds (im Sinne einer zweckge-
bundenen Rücklage bzw. eines Sondervermögens) Hinderungsgründe entgegenste-
hen: Wie kann der Intention des Beschlusses zu V2718/24 im Rahmen der Haushalts-
bewirtschaftung entsprochen werden?
4. Wann genau wird der Oberbürgermeister gemäß V2718/24 Beschlusspunkt 7 dem
Stadtrat eine Vorlage zur Einrichtung eines revolvierenden Bodenfonds zur Beschluss-
fassung vorlegen, damit er, wie angestrebt, gemeinsam mit dem Doppelhaushalt 2027
/ 2028 wirksam wird?
5. In welcher Höhe sind unabhängig von der Einrichtung eines Revolvierenden Grund-
stücksfonds in den Budgetvorgaben des nächsten Doppelhaushaltes Haushaltsmittel
für Grunderwerb, Entwicklung und Verwaltung des kommunalen Grundstücksbestan-
des eingeplant?
Susanne Krause
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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Stadtrat Dresden
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Anfrage Nr.: AF0952/25
Datum: 18.11.2025
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Liniennetzoptimierung DVB
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die DVB sind aufgefordert, ihr Liniennetz auf Einsparpotenziale hin zu untersuchen. Dazu bitte
ich um die Beantwortung folgender Fragen:
Fragen:
1. Welche Ergebnisse gibt es bisher zur laufenden Liniennetzoptimierung, die mit dem
Haushaltsbeschluss 2025/26 beauftragt wurde?
2. Welchen Zeitplan sieht die Stadtverwaltung für die ggf. erforderliche Anpassung des
öffentlichen Dienstleistungsauftrags vor und welche Gremien sollen in welcher Form ein-
bezogen werden?
3. Wie viele Angebotskilometer waren bis 2024 im öffentlichen Dienstleistungsauftrag ent-
halten und wie verändert sich diese Kennzahl bei Umsetzung der Deckelung des Verlust-
ausgleichs der DVB auf 80 Mio. Euro/Jahr (bitte bis 2031 jahresweise angeben)?
Susanne Krause
Pressemitteilungen
Carolabrücke: Planungsbüros präsentieren erste Ideen
Geld für gute Gestaltung statt überflüssige Breite nutzen!
Gestern haben die vier Planungsbüros ihre ersten Ideen für die neue Carolabrücke im Stadtforum vorgestellt.
Sicherheitsrisiko Leerstand
Grüne fordern Aufklärung und Maßnahmen für Caspar-David-Friedrich-Straße und Niedersedlitzer Straße
Gefährliche Leerstände in Strehlen und Prohlis sorgen seit Monaten für zunehmende Sicherheitsrisiken. Nach Bränden, Vandalismus und zuletzt sogar Asbestbelastung fordern wir ein konsequentes Eingreifen der Stadt und klare Maßnahmen gegenüber den Eigentümern.
Paragraph 11 StVO – in Dresden unbekannt?!
Kreuzungen sind keine Parkplätze!
Wenn der Verkehr stockt, darf man trotz Grün oder Vorfahrt nicht in die Kreuzung einfahren, wenn man sie nicht sofort wieder verlassen kann
Fraktionsblog
Rede zu Kürzungen ÖPNV ab 1. April
Entscheidung wurde vertagt!
Jetzt müssen wir gemeinsam mit den demokratischen Fraktionen Lösungen finden, um einen starken und zukunftsfähigen ÖPNV zu sichern.
Stadtratsrede – Susanne Krause
Rede zum Bebauungsplan Gleisbogen Lößnitzstraße
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren! Zum Gleisbogen an der Hansastraße sind wir jetzt beim Satzungsbeschluss. Ich möchte noch mal sagen, begonnen hat das Verfahren, so ich…
Positionspapier Globusansiedlung in der Friedrichstadt
Einzelhandel in Dresden Der Einzelhandel in Dresden im Allgemeinen sowie der Einzelhandel in der Innenstadt Dresdens stehen nicht erst seit Corona unter großem Druck. Parallel zu Entwicklungen wie einem enormen…
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27. März 2026 11:50