Torsten Schulze: Statt sinnlose Steuergeschenke in die Zukunft investieren
„Die drohende weitere Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom um 15% gefährdet den Wirtschaftstandort Dresden,“ so der wirtschaftspolitische Sprecher der GRÜNEN Stadtratsfraktion Torsten Schulze.
Er fordert deshalb die Oberbürgermeisterin auf, sich gegenüber dem Ministerpräsidenten des Freistaates und auf Bundesebene für die Beibehaltung der Vergütungen stark zu machen. „Dresdens Wirtschaftsentwicklung ist eng mit den Zukunftstechnologien verknüpft. Wer jetzt die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien bremst, schadet unserer Zukunftsfähigkeit.“
Gerade die Solarbranche hat nach der Quimonda Pleite bewiesen, welches Wachstumspotenzial in ihr steckt, in dem viele Mitarbeiter in dieser Branche neue Arbeitplätze gefunden haben. Schulze resümiert: „Statt sinnlose und kostspielige Steuergeschenke an Hoteliers, brauchen wir weitere Anreize für arbeitsplatzsichernde und klimaschonende Wirtschaftszweige.“





