Kultur und Kreative

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Im Mittelpunkt GRÜNER Kulturpolitik für Dresden stehen derzeit die beiden Großprojekte Kunstkraftwerk und Kulturpalast.
Die GRÜNE Fraktion hat erreicht, dass beide Projekte gleichberechtigt behandelt werden. Durch zähes und diplomatisch geschicktes Ringen ist es gelungen, die Oberbürgermeisterin und eine Mehrheit im Stadtrat für den gemeinsamen Standort des Theater Junge Generation und der Operette im Herzen Dresdens zu gewinnen. Vor Kurzem wurde der Grundstein zum Kulturkraftwerk gelegt.

Trotz politischen Gegenwindes und Schwierigkeiten bei der Finanzierung ist der Umbau des Kulturpalastes zum hochwertigen Konzertsaal unter einem Dach mit der städtischen Bibliothek und der Herkuleskeule auf den Weg gebracht. Wir setzen uns nun dafür ein, dass nachgebessert und auch eine gastronomische Einrichtung für das Haus geplant wird.

Die GRÜNE Fraktion setzt sich kontinuierlich für mehr Geld für die institutionelle und die Projektförderung ein. Im Doppelhaushalt 2013/2014 konnten wir eine Erhöhung um 200.000 EUR pro Jahr verankern und zusätzlich je 380.000 EUR für das Heinrich-Schütz-Konservatorium und 50.000 EUR für das Societaetstheater.

Wir halten die Forsythe Company für einen zentralen Faktor der Tanzstadt Dresden und haben daher mit Überzeugung für die Fortsetzung ihrer Residenz in Hellerau gestimmt.

Das Kraszewski-Museum ware längst Geschichte, hätten wir uns nicht vehement gegen die von Kulturbürgermeister Lunau betriebene Schließung zur Wehr gesetzt.

GRÜNEM Druck ist es zu verdanken, dass den Dresdnerinnen und Dresdnern der Heilige Nepomuk als Brückenpatron der Waldschlößchenbrücke erspart blieb.

Dank unserer Fraktion gibt es in Dresden auch kein Kohl-Denkmal auf dem Neumarkt.

Der wachsende Bedeutung der Kreativwirtschaft in Dresden hat die Fraktion frühzeitig erkannt. Wir verstehen uns als aktive Lobby von Kreativen in der Stadtpolitik. Fehlende Räume für die Kreativen sind dabei ein herausragendes Problem. Mit der Sicherung der Alten Feuerwache in der Katharinenstraße ist ein wichtiger Erfolg errungen worden. Regelmäßig stellen wir Anfragen zur geplanten Weiternutzung städtischer Immobilien und engagieren uns für ihre kreative Nutzung.