Kultur

GRÜNE sehen neue Chancen für das Kulturkraftwerk Mitte

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Stadt muss die Anliegen der Kreativwirtschaft ernst nehmen
GRÜNE sehen neue Chancen für das Kulturkraftwerk Mitte
Ausdrücklich begrüßen die GRÜNEN im Dresdner Stadtrat die Initiative von Unternehmen der Kreativwirtschaft, im Kulturkraftwerk Mitte ein zukunftsweisendes Zentrum für Kultur mit Operette und Theater Junge Generationen entstehen zu lassen. „Die Initiative zeigt wieder einmal,“ so die kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Christiane Filius-Jehne, „dass die Kreativen dieser Stadt mehr Fantasie und Tatkraft aufbringen, als  die kleinkarrierten Bedenkenträger in der Rathausführung.“ Der Vorstoß verschiedner Unternehmen der Kreativwirtschaft verdient nach Ansicht der GRÜNEN „ein Umdenken der Stadt bei den Planungen für den Neubau von Operette und TJG.“ Das Angebot der Firmen zeigt Wege auf, wie das Kulturkraftwerk Mitte „auch unter Beteiligung privater Initiativen realisiert werden kann,“ so Filius-Jehne. Die Initiative eröffnet der Stadt, so die Grünen,  auch neue Möglichkeiten der finanziellen Realisierung. „Investorenmodellen, bei denen sich der Investor auf Kosten der Steuerzahler bereichert, liegen nicht im Interesse von Dresden. Die Kreativen haben aufgezeigt, wie es auch anders gehen könnte. Wir  sollten jetzt endlich die Energie dafür aufwenden, in die Realisierung des Konzeptes Kulturkraftwerk Mitte zu investieren, statt finanzpolitische Lamenti in die Welt zu setzen. Dresden braucht mutige Schritte, um als Kulturmetropole europäischen Rangs anerkannt zu werden.“
Stadt muss die Anliegen der Kreativwirtschaft ernst nehmen
06_Christiane_Filius-Jahne_014Ausdrücklich begrüßen die GRÜNEN im Dresdner Stadtrat die Initiative von Unternehmen der Kreativwirtschaft, im Kulturkraftwerk Mitte ein zukunftsweisendes Zentrum für Kultur mit Operette und Theater Junge Generationen entstehen zu lassen. „Die Initiative zeigt wieder einmal,“ so die kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Christiane Filius-Jehne, „dass die Kreativen dieser Stadt mehr Fantasie und Tatkraft aufbringen, als  die kleinkarrierten Bedenkenträger in der Rathausführung.“
Der Vorstoß verschiedner Unternehmen der Kreativwirtschaft verdient nach Ansicht der GRÜNEN „ein Umdenken der Stadt bei den Planungen für den Neubau von Operette und TJG.“ Das Angebot der Firmen zeigt Wege auf, wie das Kulturkraftwerk Mitte „auch unter Beteiligung privater Initiativen realisiert werden kann,“ so Filius-Jehne. Die Initiative eröffnet der Stadt, so die Grünen,  auch neue Möglichkeiten der finanziellen Realisierung. „Investorenmodellen, bei denen sich der Investor auf Kosten der Steuerzahler bereichert, liegen nicht im Interesse von Dresden. Die Kreativen haben aufgezeigt, wie es auch anders gehen könnte. Wir  sollten jetzt endlich die Energie dafür aufwenden, in die Realisierung des Konzeptes Kulturkraftwerk Mitte zu investieren, statt finanzpolitische Lamenti in die Welt zu setzen. Dresden braucht mutige Schritte, um als Kulturmetropole europäischen Rangs anerkannt zu werden.“
 

Besorgt über Finanzierung des Kulturpalast-Umbaus

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Christiane Filius-Jehne: „OB muss in der nächsten Stadtratssitzung Auskunft geben“

Kulturpalast_Dresden_2Die Nachrichten über erhebliche Kürzungen der Städtebaufördermittel hat die GRÜNE Fraktion im Stadtrat Dresden zum Anlass genommen, die Oberbürgermeisterin in einem Brief aufzufordern, im nächsten Stadtrat am 24. Juni über den Stand der Finanzierung des Kulturpalast Umbaus zu informieren. Nachdem mehrere Anfragen der Fraktion nach Umfang, Stand und Zeitpunkt der Finanzierungszusagen nicht beantwortet wurden (zuletzt im Finanzausschuss am 14. Juni), besteht nach Auffassung von Fraktionssprecherin Christiane Filius-Jehne „dringender Informationsbedarf.“

„Auch im Interesse der künftigen Nutzer Bibliothek, Philharmonie und Herkuleskeule muss die OB noch vor der Sommerpause für Klarheit sorgen und über den Stand des Finanzierungskonzeptes für den Kulturpalast informieren.“ Verärgert sind die GRÜNEN darüber, dass sie zum wiederholten Male aus den Medien zentrale Finanzierungsdetails erfuhren: „Wenn es stimmt, dass für den Kulturpalast lediglich 26 Mio. € Städtebaufördermittel beantragt sein sollen, widerspricht das den ursprünglichen Förderanteilen am Gesamtprojekt,“ so Filius-Jehne.

Anlagen:
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Abschied von Kulturkraftwerk Mitte ist eine Enttäuschung

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GRÜNE kritisieren Verwaltungs-vorschläge als „wenig schlüssig“

HeitkraftwerkMitteDie in der Pressekonferenz der Verwaltung vorgestellte Konzeption für den Neubau der Operette auf dem Gelände des Heizkraftwerks Mitte und die Sanierung des TJG am bisherigen Standort ist nach Auffassung der GRÜNEN Stadtratsfraktion „unausgegoren und nicht schlüssig“. Fraktionssprecherin Christiane Filius-Jehne: „Die Stadt verabschiedet sich damit von einem Zukunftsprojekt, das mit dem Ziel der Oberbürgermeisterin, Dresden zu einer Kulturmetropole europäischen Maßstabs zu entwickeln, hervorragend korrespondieren würde.“

„Bei allem Verständnis für notwendige Sparmaßnahmen angesichts der Haushaltslage, bleibt die finanzpolitische Begründung der Kehrtwende allerdings im Nebel.“ Der Finanzbürgermeister hatte gegenüber der Presse erklärt, dass bei Wegfall der Pläne, das TJG ebenfalls im Heizkraftwerk unterzubringen, die Hälfte der Baukosten eingespart werden könnte. „Das klingt nach politisch motivierter Schönrechnerei,“ so die Stadträtin.

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