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Seltsames Verhalten von Ortsvorsteher Behr bei Investition Kita Weißig
29. Sitzung des Ortschaftsrates am 16. Januar 2012
Die Opposition rügt die wiederholte Missachtung der Geschäftsordnung zu ihren Lasten. Der Ortsvorsteher, Besitzer und Investor der Immobilie, Hauptstraße 4 in Weißig, Hans- Jürgen Behr hat eine Baugenehmigung für den Bau einer KITA erhalten. Der Ortschaftsrat berät zur Fortschreibung des KITA- Fachplans. Demnächst wird der Ortschaftsrat und anschließend der Stadtrat über einen neuen Mietvertrag entscheiden. Damit ist klar, die dringend benötigte KITA im Hochland wird vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien frühestens im Jahr 2013 eröffnet werden können.
29. Sitzung des Ortschaftsrates Schönfeld-Weißig am 16. Januar 2012
Hier können Sie nachlesen, worüber die Ortschaftsräte in der 1. Sitzung des neuen Jahres diskutierten.
28. Sitzung des Ortschaftsrates am 5. Dezember 2011
Die Anträge der Opposition werden vom CDU-Block im Ortschaftsrat abgewählt noch ehe sie verhandelt werden konnten. Die Grüne Ortschaftsrätin Manuela Schott bezeichnet das Abstimmungsverhalten der CDU Ortschaftsräte als Farce. SPD-Ortschaftsrat Prof. Dr. von Rheinbaben verlässt protestierend den Sitzungsaal. Der Ortsvorsteher Hans-Jürgen Behr scheitert mit seiner Beschlussvorlage zur S 177.
28. Sitzung des Ortschaftsrates Schönfeld-Weißig am 5. Dezember 2011
Hier können Sie nachlesen, worüber die Ortschaftsräte in der letzten Sitzung des Jahres diskutiert und entschieden haben und was nicht im Hochlandkurier veröffentlicht wird. Zu Beginn der Sitzung bemängelt FDP-Ortschaftsrat Joachim Brockpähler zum 2. Mal, dass sein Antrag, mitgetragen von weiteren Ortschaftsräten der Opposition, eine gemeinsame Sitzung mit dem Ortschaftsrat Ullersdorf anzustreben, wieder nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurde, obwohl dies in der vorherigen Sitzung vereinbart worden war.
Vorschläge des Ortsbeirates zum Schulnetzplan müssen beraten werden
Trotz Rücknahme der Vorlage wollen die GRÜNEN im Ortsbeirat Plauen Änderungswünsche beraten
Auch wenn die Vorlage zur Fortschreibung des Schulnetzplanes von der Verwaltung zurückgezogen wurde, drängen die GRÜNEN im Ortsbeirat Plauen auf die Beratung der erarbeiteten Vorschläge bei der nächsten Sitzung am 3. Januar 2012. „Bei der Anhörung der Schulen in der letzten Ortsbeiratssitzung sind so viele Anregungen und Wünsche geäußert worden; die dürfen jetzt nicht einfach unter den Tisch fallen,“ so der GRÜNE Ortsbeirat Michael Schmelich.
Der Ortsbeirat hatte ferner nach der Anhörung in einer interfraktionellen Arbeitsgruppe Änderungsvorschläge zum Schulnetzplan erarbeitet, die am 3. Januar beschlossen werden sollten. „Das Kommunikationsdesaster der Verwaltung darf nicht dazu führen, dass die Arbeit der Ortsbeiräte ad absurdum geführt wird. Das Schulverwaltungsamt sollte schon wissen, welche Vorschläge die Plauener Vertreter haben.“ Schmelich verweist in diesem Zusammenhang z.B. auf die gemeinsame ablehnende Haltung der Ortsbeiräte gegenüber einer Auflösung der Berufschulzentren und der Zusammenlegung der Grundschulbezirke hin.
GRÜNE wollen Schulen im Ortsbeirat anhören
Schulnetzplan muss gründlich geprüft werden
Brennpunkt und zentrales Thema der nächsten Plauener Ortsbeiratssitzung am 6. Dezember wird die Beratung des Schulnetzplanes sein. Auf Initiative der GRÜNEN-Gruppe im Ortsbeirat werden auch Vertreter der Schulen im Ortsamtsbereich eingeladen.
„Wenn die Schulen vom Schulverwaltungsamt nicht ordentlich in die Planung einbezogen werden, müssen wir das eben in den Ortsämtern nachholen,“ so der GRÜNE Ortsbeirat Jens Georgi. Besonders die geplante Zusammenlegung der Grundschulbezirke Plauen I und Plauen II sorgt bei Eltern und Pädagogen für große Aufregung.
"Der Schulnetzplan wirft mehr Fragen auf, als er zu beantworten im Stande ist, deshalb werden wir ferner vorschlagen, die
Beratung in zwei Lesungen vorzunehmen.“ so Georgi.
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