Schönfeld-Weißig
Manuela Schott wehrt sich gegen unsachliche und falsche Darstellungen im Hochlandkurier
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- Erstellt am Freitag, 02. März 2012 14:05
In der Februar-Ausgabe des Hochlandkuriers 2012 erschien ein Beitrag des Ortsvorstehers zum Planfeststellungsverfahren zur Verlegung der S 177. Er beinhaltet kaum Informationen, ist jedoch geeignet, das Ansehen der GRÜNEN Ortschaftsrätin Manuela Schott in der Öffentlichkeit zu untergraben und lässt ihre Ansichten zur Sache in einem Zwielicht erscheinen.
Außerdem wird der Anschein erweckt, Schott hätte den Ortschaftsrat hinters Licht geführt. Sie befürchtet nun, dass die Art und Weise der Darstellung das Vertrauen der Leserschaft in die Objektivität des Hochlandkuriers erschüttern könnte und hofft, dass der Hochlandkurier durch unseriöse Veröffentlichungen diverser Art keinen nachhaltigen Imageschaden bekommt.
Manuela Schott fordert deshalb, dass ihre Gegendarstellung im Hochlandkurier veröffentlicht wird. Hier können Sie nachlesen, worum es geht.
Seltsames Verhalten von Ortsvorsteher Behr bei Investition Kita Weißig
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- Erstellt am Freitag, 03. Februar 2012 15:20
29. Sitzung des Ortschaftsrates am 16. Januar 2012
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- Erstellt am Donnerstag, 19. Januar 2012 20:42
Die Opposition rügt die wiederholte Missachtung der Geschäftsordnung zu ihren Lasten. Der Ortsvorsteher, Besitzer und Investor der Immobilie, Hauptstraße 4 in Weißig, Hans- Jürgen Behr hat eine Baugenehmigung für den Bau einer KITA erhalten. Der Ortschaftsrat berät zur Fortschreibung des KITA- Fachplans. Demnächst wird der Ortschaftsrat und anschließend der Stadtrat über einen neuen Mietvertrag entscheiden. Damit ist klar, die dringend benötigte KITA im Hochland wird vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien frühestens im Jahr 2013 eröffnet werden können.
29. Sitzung des Ortschaftsrates Schönfeld-Weißig am 16. Januar 2012
Hier können Sie nachlesen, worüber die Ortschaftsräte in der 1. Sitzung des neuen Jahres diskutierten.
28. Sitzung des Ortschaftsrates am 5. Dezember 2011
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- Erstellt am Mittwoch, 18. Januar 2012 21:14
Die Anträge der Opposition werden vom CDU-Block im Ortschaftsrat abgewählt noch ehe sie verhandelt werden konnten. Die Grüne Ortschaftsrätin Manuela Schott bezeichnet das Abstimmungsverhalten der CDU Ortschaftsräte als Farce. SPD-Ortschaftsrat Prof. Dr. von Rheinbaben verlässt protestierend den Sitzungsaal. Der Ortsvorsteher Hans-Jürgen Behr scheitert mit seiner Beschlussvorlage zur S 177.
28. Sitzung des Ortschaftsrates Schönfeld-Weißig am 5. Dezember 2011
Hier können Sie nachlesen, worüber die Ortschaftsräte in der letzten Sitzung des Jahres diskutiert und entschieden haben und was nicht im Hochlandkurier veröffentlicht wird. Zu Beginn der Sitzung bemängelt FDP-Ortschaftsrat Joachim Brockpähler zum 2. Mal, dass sein Antrag, mitgetragen von weiteren Ortschaftsräten der Opposition, eine gemeinsame Sitzung mit dem Ortschaftsrat Ullersdorf anzustreben, wieder nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurde, obwohl dies in der vorherigen Sitzung vereinbart worden war.
Dienst-Aufsicht muss sich mit „Problem-Behr“ beschäftigen
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- Erstellt am Sonntag, 20. November 2011 13:50
Die GRÜNE Stadtratsfraktion will rechtliche Prüfung zu den Eigeninteressen und Täuschungsmanövern des Ortsvorstehers von Schönfeld- Weißig einzuleiten.
Die skandalösen Vorgänge um die Rolle des Ortsvorstehers von Schönfeld-Weißig Hans-Jürgen Behr beim Bau einer Kita ist eine Sache für die Dienstaufsicht. Die GRÜNEN im Dresdner Stadtrat werden seine Vernebelungstaktik gegenüber dem Ortschaftsrat und der Verwaltung einer rechtlichen Prüfung unterziehen lassen. Die Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Stadtratsfraktion Christiane Filius-Jehne, in deren Wahlkreis der „Hochland-Behr sein Unwesen treibt“, hat von den Dauerskandalen des „CDU-Fürsten“ die Nase voll: „Seit Februar des vergangenen Jahres führt Behr seinen Ortschaftsrat samt Verwaltung der Landeshauptstadt Dresden am Nasenring durch die politische Arena. Zum wiederholten Mal verquickt er unverdrossen private und öffentliche Interessen. Ihm fehlt dabei jegliches Gefühl für Regeln, die ein öffentliches Amt mit sich bringt. Vielleicht versteht er ja die Sprache der Justiz!“
In der 8. Sitzung des Ortschaftsrates am 15. März 2010 ließ Behr die Leiterin des Eigenbetriebs Kindertageseinrichtungen die Fortschreibung des Fachplanes Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011 vortragen. Am 9. August 2010 wurde es in der 12. Sitzung des Ortschaftsrates konkret. Dort trug Frau Bibas vor, dass für Anmietung und Betreiben einer neu einzurichtenden Kindertagesstätte auf dem Grundstück Hauptstraße 4 in Weißig, 60 Krippen und 72 Kindergartenplätze vorgesehen seien. Der Mietpreis betrage 7,75€ Kaltmiete und 4,00€ für die Nebenflächen. Schon Mitte 2011 könne mit dem Einzug gerechnet werden. Als Anbieter/Vermieter/Eigentümer wurde die Österreich Haus- und Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Berlin genannt. Der Eigentümer würde den Umbau bezahlen. Damit ein geeigneter Träger der zukünftigen Einrichtung bestimmt werden könne, würde der Eigenbetrieb eine Ausschreibung durchführen.
Behr hatte damals den Tagesordnungspunkt zur Erörterung gebracht und trotz seiner Befangenheit mitgestimmt. Den Ortschaftsräten war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, dass Behr selbst die Verträge als Bevollmächtigter unterzeichnet hatte. Dies war erst im Bauausschuss des Stadtrates aufgefallen. Die Abstimmung musste daraufhin wiederholt werden. Doch damit noch nicht genug. Jetzt wurde bekannt, dass Behr nicht nur als Bevollmächtigter des Bauträgers fungierte, sondern sogar Eigentümer des Grundstückes ist. Die Verwaltung hatte deshalb in dieser Woche angekündigt, den geschlossenen Vertrag zu kündigen.
Die Grüne Ortschaftsrätin Manuela Schott wertet das Vorgehen des als „klares Täuschungsmanöver“, was schon dadurch zum Ausdruck gekommen sei, dass bei der ersten Abstimmung den Ortschaftsräten die Unterlagen ohne Unterschrift vorgelegt wurden. Schott empfindet das Verhalten Behrs inzwischen als Last für die Ortschaft Schönfeld-Weißig. „Man kann nie sicher sein, welche wirtschaftlichen Interessen Behrs sich hinter so manchen Vorlagen verbergen.“ Daher hat sie in der jüngsten Ortschaftsratssitzung verlangt, dass Behr die Karten offen auf den Tisch legt. „Behr muss sich entscheiden, ob er sich weiterhin wirtschaftlich engagieren oder die öffentlichen Belange seiner Ortschaft als Ortsvorsteher vertreten will.“
Außerdem ist durch das Verhalten Behrs der Ortschaft schon jetzt ein erheblicher Schaden entstanden. Der Bau der benötigten Kita wird sich weiter verzögern.
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