Personalien
Dr. Wolfgang Daniels neuer „Energiepolitischer Sprecher“ der Stadtratsfraktion
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- Erstellt am Mittwoch, 21. September 2011 11:57
GRÜNE Fraktionsspitzen sind jetzt „Vorsitzende“
Einige personelle Veränderungen hat die Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der jüngsten Sonderfraktionssitzung beschlossen.
Neuer “Energiepolitischer Sprecher“ der Fraktion ist Dr. Wolfgang Daniels, der seit dem Frühjahr für Eva Jähnigen in den Stadtrat nachgerückt war. Der Diplom-Physiker ist Geschäftsführender Gesellschafter der Sachsenkraft GmbH, einer Firma, die sich mit erneuerbaren Energien beschäftigt. Der 59jährige, der seit 1990 in Dresden lebt, war in den 80iger Jahren Mitglied der Bürgerinitiativen gegen die Atomare Wiederaufarbeitung in Wackersdorf. Von 1987 bis 1990 gehörte er dem Deutschen Bundestag an und gehörte u.a. auch zu den Initiatoren des Stromeinspeisungsgesetzes für Erneuerbare Energien.
Wolfgang Daniels wird mit Übernahme der Aufgabe auch in den Ausschuss für Wirtschaftsförderung wechseln. Für ihn wird künftig Gerit Thomas, die Mitglied im Fraktionsvorstand ist, dem Finanzausschuss angehören. Fraktionssprecherin Christiane Filius-Jehne wechselt dafür in den Sozialausschuss.
Apropos Fraktionssprecher. Bei der Sondersitzung beschloss die Fraktion auch eine neue Geschäftsordnung, die in einem Punkt eine alte GRÜNE Tradition beendet. Die offizielle Bezeichnung der Fraktionssprecher wird künftig, wie bei anderen Fraktionen auch, „Fraktionsvorsitzende“ lauten. „Das heißt aber nicht, dass wir künftig mehr sitzen als sprechen,“ frotzelt Fraktionsvorsitzender Jens Hoffsommer. Bei einer anderen bündnisgrünen Eigenart wird es hingegen auf jeden Fall bleiben: Die GRÜNEN behalten ihre Doppelspitze.
Dr. Wolfgang Daniels kommt für Eva Jähnigen
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- Erstellt am Sonntag, 27. März 2011 09:56
Für Eva Jähnigen rückte der ebenfalls ins Pieschen wohnende Dr. Wolfgang Daniels in den Stadtrat nach. Der Diplom-Physiker ist Geschäftsführender Gesellschafter der Sachsenkraft GmbH, einer Firma, die sich mit erneuerbaren Energien beschäftigt. Der 59jährige, der seit 1990 in Dresden lebt, ist aber keineswegs ein politisches „Greenhorn“. Er war in den 80iger Jahren Mitglied der Bürgerinitiativen gegen die Atomare Wiederaufarbeitung in Wackersdorf. Von 1987 bis 1990 gehörte er dem Deutschen Bundestag an und war einer derInitiatoren des Stromeinspeisungsgesetzes für Erneuerbare Energien.
Ganz klar, dass mit ihm auch in Dresden die Fahrt „Weg vom Atom hin zu den erneuerbaren, dezentralen Energien“ an Geschwindigkeit gewinnen wird. Sein Ziel im Stadtrat bschreibt er so: „Für mich ist Transparenz, Bürgerbeteiligung und politisches Handeln jenseits von Frontbildungen wichtig. Als Christ sehe ich mich in der Verantwortung, zum Wohle der Stadt zu handeln.“ Dr. Wolfgang Daniels lebt mit seiner Lebenspartnerin und drei Töchtern zusammen. Ehrenamtlich ist er Präsident der Vereinigung zur Förderung erneuerbarer Energien in Sachsen e.V.
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Ein Denkmal für Helmut Kohl – nein danke!
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- Erstellt am Dienstag, 09. November 2010 14:19
Ulrike Hinz: „Bei dieser Geschichtsklitterung machen wir nicht mit“
Erbost sind die GRÜNEN über den Versuch von CDU und FDP, mit ihrer Forderung nach einem Denkmal für Helmut Kohl, die Geschichte der Wende zu verfälschen. Ulrike Hinz, Stadträtin und bereits 1989 als Bürgerrechtlerin bei den Herbstdemonstrationen in Dresden mit von der Partie: „Während die Blockflöten in Kamenz und anderswo noch an Enteignungsverfahren nach DDR-Recht beteiligt waren, haben die Bürgerinnen und Bürger auf der Straße die Wende herbeidemonstriert. Der Auftritt Herrn Dr. Kohls im Dezember war doch nichts anderes als eine Medieninszenierung zur Schaffung schöner Bilder aus Dresden, nachdem er vor dem Schöneberger Rathaus ausgebuht wurde. Bei dieser Geschichtsklitterung machen wir nicht mit.“
„Wir brauchen keiner neuen Wendelegenden, sondern eine ernsthafte Würdigung der mutigen Männer und Frauen, die mit einem hohen Maß persönlichen Risikos für die Wende in der DDR gestritten haben. Der Antrag der CDU dient ausschließlich der Legendenbildung“.
Die GRÜNEN werden ihn deshalb auch strikt ablehnen.
Womit hat Kurt Biedenkopf den St. Georgs-Orden verdient?
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- Erstellt am Donnerstag, 14. Januar 2010 15:54
Zur Verleihung der Großen Dresdner St. Georgs-Orden anlässlich des Opernballs:
Aus Sicht der grünen Stadtratsfraktion beschäftigen Dresden und Sachsen die Folgen Biedenkopfs politischer und bis heute nicht eingestandener Fehler viel mehr als seine zweifellos vorhandenen und mehrfach ausgezeichneten Verdienste .
Zwei Beispiele:
1. Er leugnet konsequent das Vorhandensein rechter Probleme in Sachsen und Dresden und förderte damit die langjährige Blindheit der Dresdner CDU auf dem rechten Auge.
2. Als einziger Spitzenpolitiker Deutschlands polemisierte er offen gegen die UNESCO und trug damit aktiv zum Verlust des Welterbes bei. Erst in den letzten Tagen beschwor er öffentlich erneut die Entbehrlichkeit des Welterbetitels für Dresden. Die Realität sieht jedoch anders aus.
Dresden hat einen großen Umweltschützer verloren
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- Erstellt am Donnerstag, 14. Januar 2010 15:43
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