Kinder, Jugend und Bildung
GRÜNE Stadtratsfraktion unterstützt Aktionstag „Bildet die Rettung – rettet die Bildung“
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- Erstellt am Montag, 26. März 2012 15:32
Gerit Thomas: „Sachsen schlittert in den Bildungsnotstand“
Der gemeinsame Aktionstag des Landesschülerrates und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gegen den drohenden Lehrermangel in Sachsen am kommenden Mittwoch, dem 28. März 2012, wird ausdrücklich von der Stadtratsfraktion der GRÜNEN unterstützt.
„In der Bildungspolitik erleben wir gegenwärtig staatlich verursachte Chaostage,“ so die schulpolitische Sprecherin der Fraktion Gerit Thomas. „Der Rücktritt des Kultusministers war hierfür nur ein Indiz. Wenn jetzt nicht mehr Mittel für die Bildung und speziell für die Einstellung neuer Pädagogen bereitgestellt werden, schlittert Sachsen in den Bildungsnotstand. Durch die erfreulichen Geburtenentwicklung und den Zuzug von Familien mit Kindern nach Dresden, ist die Landeshauptstadt ganz besonders von dieser drohenden Entwicklung betroffen. Ich hoffe, dass der Aktionstag hilft, die zaudernde Landesregierung wach zu rütteln.“
Deshalb sei es wichtig, dass viele an der Aktion teilnehmen - nicht nur SchülerInnen und LehrerInnen, sondern auch Eltern.
Gerit Thomas wird sich an den verschiedenen Aktionen in den Dresdner Schulen beteiligen.
Beweis erbracht: CDU kann keine Bildungspolitik
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- Erstellt am Donnerstag, 22. März 2012 13:43
Grüne fordern Kurswechsel
Sehenden Auges verbaut die Sächsische Staatsregierung uns gerade die Zukunft“ sagt Gerit Thomas, bildungspolitische Sprecherin der Grünen Stadtratsfraktion.
Nachdem im Freistaat Sachsen der Bildungsbereich personell und sächlich kaputtgespart wurde, muss nach Jahren des Stillstands nun endlich nach fachlichen Erfordernissen entschieden werden. „Wir brauchen einen Kurswechsel:“
Dazu erklärt Gerit Thomas: „Die CDU hat sich viel zu lange und entgegen aller Warnungen nur noch auf den Erfolgen der Vergangenheit ausgeruht. Statt vorausschauend zu planen und zukunftsorientierte Bildungspolitik zu betreiben, wurden Tatsachen ignoriert. Obwohl klar war, dass es an Lehrern und Schulen fehlen wird, wurde phantasielos weitergespart. In Sachsen sollen weiter Lehrerstellen abgebaut werden, in Dresden erfand man wider allen pädagogischen Wissens sogenannte Funktionalprogramme (übersetzt: Schulüberbelegungsprogramme) die Eltern, Lehrern, HortnerInnen und Kindern das Fürchten lehren.
Das alles dient nur, um weiter die Fassade aufrechtzuerhalten, Sachsen würde keine Schulden machen. „Das ist Augenwischerei – das glaubt doch kein Mensch mehr.“ In Wahrheit gibt es Schulden in Milliardenhöhe, die unseren Kindern durch fehlende Bildung als Hypothek aufgebürdet werden.
Wenn selbst in der CDU nun aber Stimmen laut werden, die eine Umkehr fordern, weiß man, dass es weit nach 5 nach 12 ist.“
„Wenn der Kultusminister geht weil er die Politik der Staatsregierung nicht mehr verantworten kann, sollte das Anlass für Grundsatzfragen geben“ so Thomas. „Und auch die Dresdner CDU mit ihrem Schulbürgermeister kann nicht mehr so tun als wäre alles gut“ so Thomas abschließend.
„Runder Tisch“ muss gelernt werden
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- Erstellt am Montag, 05. März 2012 14:49
GRÜNE sehen in dem Dialog zum Schulnetzplan eine Chance für mehr BürgernäheErzieherInnen dringend gesucht – Grüne fordern Ausbildungsoffensive
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- Erstellt am Donnerstag, 23. Februar 2012 14:18
Es ist absehbar, dass der künftige Bedarf an ErzieherInnen nicht gedeckt werden kann -weder mit Dresdner Absolventen noch mit BewerberInnen aus anderen Bundesländern.
Dresden braucht aber dringend in den kommenden Jahren zusätzliche ErzieherInnen, bedingt durch die Bevölkerungsentwicklung und die Altersstruktur der jetzt Tätigen. Gerit Thomas, bildungspolitische Sprecherin der grünen Stadtratsfraktion fordert deshalb:
„Einem Fachkräftemangel kann nur mit einer Ausbildungsoffensive begegnet werden. Dresden hat ein Berufliches Schulzentrum für Gesundheit und Soziales. Dessen Kapazitäten müssen erweitert werden.“ Bekanntlich besteht der Mangel an ErzieherInnen nicht nur in Dresden, sondern ist ein sachsen- und bundesweites Problem. Es sollte also im Interesse aller liegen, mehr ErzieherInnen auszubilden - in Dresden, aber auch in den Landkreisen mittels genau der Berufsschulzentren, deren Existenz durch fehlende Schüler gefährdet ist.
Thomas weiter: „Damit würde sowohl dem Erhalt der Standorte als auch dem zunehmenden Bedarf an ErzieherInnen Rechnung getragen. Schritte dazu sind:
- gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Kita und den freien Trägern in der Landeshauptstadt den Bedarf an ErzieherInnen in den kommenden 15 Jahren ermitteln.
- beim Kultusministerium eine Erhöhung der Ausbildungskapazität der Berufsschule für Gesundheit und Soziales erwirken
- dem Kultusministerium zu empfehlen, die ungenutzten Berufsschulkapazitäten in den Landkreisen für eine Erhöhung der gesamten Kapazität der ErzieherInnenausbildung für Sachsen zu nutzen.“
Die grüne Stadtratsfraktion hat dazu einen Antrag eingebracht.
Grüne Schulpolitikerin lädt Finanzminister Unland zu Dresdner Stadtrundgang ein
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- Erstellt am Freitag, 10. Februar 2012 11:27
Motto: Die Früchte sächsischer Finanzpolitik
„Mit großem Interesse verfolgen wir Ihre Bemühungen um eine solide sächsische Finanzpolitik“, lautet es in der Einladung. „Deshalb lade ich Sie zu einem Stadtrundgang in unserer schönen, in mehrerer Hinsicht wachsenden Stadt ein, der unter dem Motto stehen soll: Die Früchte sächsischer Finanzpolitik“, schreibt Gerit Thomas, die schulpolitische Sprecherin der Grünen.
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