Bildungspolitik

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Wir machen uns für Chancengleichheit für alle Dresdner Kinder stark, das bedeutet im Schulbereich: Bildung wohnortnah in lernfreundlichen Schulräumen.

Die Bildungspolitik ist eine der größten Baustellen Dresdens. Wir mussten erst dafür kämpfen, dass die wachsenden Kinderzahlen in Dresden überhaupt zur Kenntnis genommen werden und der daraus resultierende Handlungsbedarf ein Thema wurde. Dank einer intensiven Zusammenarbeit mit ElternvertreterInnen, dem Kreiselternrat und unseren OrtsbeirätInnen haben wir ein Novum erreicht: Erstmals wurden eine Vorlage und ein Schulnetzplan von der Verwaltung zurückgenommen und überarbeitet. Wir sehr umfangreiche Änderungsanträge zum Schulnetzplan gestellt und dadurch sicher gestellt, dass notwendige Schulbauten und Erweiterungen auf den Weg gebracht wurden.

Auch bei Bildung reicht nicht der Wille allein, sie muss finanziert werden. Als Haushaltsfraktion haben wir mit dafür gesorgt, dass im Haushalt 2013/14 ein angemessenes Budget für Neubauten und Sanierungen enthalten ist. Allerdings: Nach wie vor werden Investitionen nicht in dem Zeitraum umgesetzt, wie es in Haushalts- oder Schulnetzplänen steht. Das hat verschiedene Ursachen, eine ist zu suchen in den mehr als hinderlichen Zuständigkeits- und Kompetenzstrukturen in der Stadtverwaltung.

Kitas und Horte gehören natürlich auch zu GRÜNER Bildungspolitik.
Zwar stehen zurzeit genügend Kitaplätze in Dresden zur Verfügung und noch sind keine Klagen auf den Rechtsanspruch eingegangen, doch oft sind die Plätze nicht zur gewünschten Zeit und/oder wohnortnah vorhanden. Hier setzen wir uns für konkrete Verbesserungen ein.
Darüber hinaus sind Engpässe in Horten nicht gelöst und durch den zu geringen Personalschlüssel steht die Frage guter Betreuungsqualität weiter im Raum. Doch wir haben erreicht, dass es künftig eine engere Verzahnung der Schul- und Hortplanung geben wird.

Kritisch begleitet die Fraktion die Einführung des sog. E-Kita-Systems über ein Internet-Portal zur vereinfachten Kitasuche. Es wurde bisher den Anforderungen nicht gerecht, da trotz unserer Hinweise Datenschutzbedenken anfangs ignoriert wurden und zu guter Letzt auch noch die beauftragte Firma ausfiel. Ein Fehlstart aus Sturheit.